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Bewerbungsprozess

Hier finden Sie alle wichtigen Infos zum Ablauf einer Bewerbung.

Ihr Weg zu einem Arbeitsplatz

FingerHaus Weg zum Arbeitsplatz

Persönliche Erfahrung von Michaela Roth - Mitarbeiterin im kaufmännischen Bereich

Was waren denn die einzelnen Schritte auf dem Weg zu Ihrem neuen Job?

Nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen über das Onlineformular eingereicht habe, bekam ich eine automatische Eingangsbestätigung. Es war auch noch möglich, sich per E-Mail oder Post zu bewerben, aber das Onlineformular war für mich die einfachste Möglichkeit. Einige Zeit später wurde ich angerufen und zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Zirka drei Wochen später folgte das zweite Vorstellungsgespräch. Hier bekam ich eine umfassende Aufgabe zur Vorbereitung, welche ich im Gespräch präsentierte. Kurz darauf konnte ich schon zur Vertragsunterschrift vorbeikommen. Ich habe allerdings erfahren, dass es nicht bei jeder Position ein zweites Vorstellungsgespräch gibt, sondern dies eher der Ausnahmefall ist.

Fangen wir mal bei dem ersten Schritt an. Was war in Ihren Bewerbungsunterlagen alles enthalten?

In meinen Unterlagen waren ein Anschreiben, Lebenslauf und alle relevanten Zeugnisse enthalten.  Da es bei mir um eine Stelle im kaufmännischen Bereich ging, habe ich mir bei der Formatierung und Gestaltung der Unterlagen besonders Mühe gegeben, um zu zeigen, dass ich die Arbeit am PC gut beherrsche. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass dies im gewerblichen Bereich (z.B. bei den Monteuren) nicht notwendig ist, da es hier auf andere Qualifikationen ankommt. Bei FingerHaus ist es sogar so, dass sich gewerbliche Mitarbeiter auch telefonisch bewerben können und die Unterlagen dann einfach zum Gespräch mitbringen können – das finde ich eine super Lösung, da Monteure nicht immer auf ihre Unterlagen zurückgreifen können.

Wie haben Sie sich im nächsten Schritt auf die Vorstellungsgespräche vorbereitet?

Zur Vorbereitung auf die Vorstellungsgespräche habe ich mich auf der Webseite über FingerHaus informiert. Außerdem habe ich auch über Google nach FingerHaus gesucht und bin dabei unter anderem auf die Facebook-Seite oder die Youtube-Videos gestoßen. Dies verschaffte mir einen guten Überblick und ich konnte mir ein Bild darüber machen, wie es sein könnte, bei FingerHaus zu arbeiten.

Welche Fragen wurden Ihnen im Vorstellungsgespräch gestellt?

Zu Beginn des Gesprächs wurde ich darum gebeten, mich kurz vorzustellen. Da dies ein üblicher Start bei einem Vorstellungsgespräch ist, habe ich mich schon im Vorhinein darauf vorbereitet. Es folgten aber auch Fragen, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet habe. Hier kann ich den Tipp geben, ehrlich zu antworten und sich selbst treu zu bleiben. Denn es bringt ja nichts, sich zu verstellen und dann irgendwann zu merken, dass man die gestellten Erwartungen doch nicht erfüllen kann.

Was würden Sie Kandidaten mit auf den Weg geben, die überlegen sich bei FingerHaus zu bewerben?

Auch wenn man die Erwartungen der Stellenanzeige nicht zu 100% erfüllt, lohnt sich eine Bewerbung - gute Noten sind zum Beispiel nicht alles. Oft sind persönliche Eigenschaften, wie etwa die Lernbereitschaft, wichtiger. Außerdem kann man mit einer Bewerbung nichts verlieren, sondern nur an Erfahrung gewinnen. Man braucht wirklich keine Angst vor dem Vorstellungsgespräch zu haben – es geht ja schließlich auch darum, für sich selbst entscheiden zu können, ob die Position und FingerHaus zu einem passen. 

FingerHaus Michaela Roth

Ihr Weg zu einem Ausbildungsplatz

Persönliche Erfahrung von Julia Engel – Auszubildende Holzmechanikerin

Was waren die einzelnen Schritte auf dem Weg zu Deiner Ausbildung?

Für mich stand fest, dass ich mal etwas mit Holz machen möchte. Als ich mit meiner Mutter über mögliche Ausbildungsbetriebe gesprochen habe, schlug sie FingerHaus vor. Meine Bewerbung habe ich gleich am nächsten Tag abgeschickt und bekam kurz danach eine Einladung zum Gespräch. In den Herbstferien konnte ich ein einwöchiges Praktikum bei FingerTreppen machen, wo die Holzmechaniker ausgebildet werden. Mir wurde viel an der Hobelbank gezeigt und einen Tag lang war ich sogar in der Produktion. Nach meinem Praktikum kam dann die Post mit der Zusage. 

Wenn Du auf Deine Bewerbung zurückblickst. Was war darin alles enthalten?

Das was üblicherweise in einer Bewerbung enthalten ist: Anschreiben, Lebenslauf und meine letzten Zeugnisse. Außerdem habe ich noch Urkunden, z. B. von einem Mathewettbewerb, angehängt.

Wie hast Du dich auf Dein Vorstellungsgespräch vorbereitet und welche Fragen wurden Dir gestellt?

Ich habe mich vorher über FingerHaus und den Ausbildungsberuf informiert. Im Gespräch kamen - zum Glück -  keine Fragen zu geschichtlichen Daten. Es ging eher darum, warum ich mich für den Beruf entschieden habe und wieso ich die Ausbildung bei FingerHaus machen möchte.

Was würdest Du Kandidaten mit auf den Weg geben, die überlegen sich bei FingerHaus zu bewerben?

Einfach mal bewerben! Wenn man Bekannte hat, die schon bei FingerHaus arbeiten, würde ich mich bei ihnen erkundigen. Bei Fragen kann man aber auch direkt in der Personalabteilung anrufen.

FingerHaus Julia Engel

Ihr Weg zu einem Praktikumsplatz

FingerHaus Praktikum

Persönliche Erfahrung von Henrik Schneider – Praktikant im handwerklichen Bereich

Was waren die einzelnen Schritte auf dem Weg zu Deinem Schulpraktikum?

Das Schulpraktikum in der 9. Klasse stand vor der Tür und ich wusste noch nicht, was das Richtige für mich ist – Büro oder Handwerk?! Meine Mutter hat vorgeschlagen, es mal im Handwerk auszuprobieren. Ich habe daraufhin freiwillige Praktika als Holzmechaniker bei FingerTreppen und als Dachdecker bei FingerHaus gemacht – mir hat beides gut gefallen. Danach habe ich mich im Internet über die Berufe informiert und mich mit meinem Opa darüber unterhalten, dass wir früher schon Handwerker in der Familie hatten. Mein Schulpraktikum habe ich dann letztendlich als Zimmerer bei FingerHaus gemacht.

Wie viele Monate vor Deinem Schulpraktikum hast Du dich beworben?

Ich habe mich im Oktober für das Praktikum im April beworben, also sechs Monate vorher.

Wie lief der Bewerbungsprozess für das Schulpraktikum ab?

In meiner E-Mail-Bewerbung war mein Lebenslauf, mein letztes Zeugnis und ein Anschreiben enthalten – dort stand drin, wann das Praktikum stattfinden soll, warum ich mal Zimmermann werden will und was ich an FingerHaus toll finde. Ich hatte kein Vorstellungsgespräch, sondern wurde direkt angerufen und habe die Zusage für das Praktikum bekommen.  

Was würdest Du Kandidaten mit auf den Weg geben, die überlegen sich bei FingerHaus zu bewerben?

Ich kann eigentlich nur sagen –  es lohnt sich. Bei FingerHaus kann man viel ausprobieren. Für mich war es die richtige Entscheidung, denn in diesem Jahr habe ich mit der Ausbildung zum Zimmerer angefangen.

FingerHaus Henrik Schneider

Ihr Weg zum Dualen Studium

FingerHaus Studenten

Persönliche Erfahrung von Sophie Groß – Duale Studentin, BWL Fachrichtung Mittelstandsmanagement

Was waren die einzelnen Schritte auf dem Weg zu Ihrem dualen Studium?

Mein Weg zum dualen Studium bei FingerHaus hat schon vor einigen Jahren begonnen, als ich mich im Sommer 2014 vor Abschluss meines Abiturs dafür beworben habe. Nach meinem Vorstellungsgespräch, teilte mir die zuständige Personalreferentin jedoch mit, dass Sie mir für das nächste Jahr leider kein duales Studium anbieten könne. Sie fragte mich allerdings, ob ich mir auch eine Ausbildung zur Industriekauffrau vorstellen könnte. Ich fand es super, dass ich persönlich danach gefragt wurde, anstatt eine einfache Absage zu erhalten. Nach einer kurzen Ãœberlegungszeit, in der ich mit meiner Familie und Bekannten darüber gesprochen habe, entschied ich mich für die Ausbildung zur Industriekauffrau bei FingerHaus. Heute bin ich froh über diese Entscheidung, denn vor kurzem wurde mir angeboten, das duale Studium im Anschluss an meine Ausbildung zu beginnen. Dies hat einen entscheidenden Vorteil für mich – ich habe durch die Ausbildung bereits an Praxiserfahrung gewonnen und habe viel gelernt, woran ich im Studium anknüpfen kann.   

Wenn Sie auf Ihre Bewerbung zurückblicken. Was war darin alles enthalten?

In meinem Anschreiben habe ich auf den Punkt gebracht warum ich mich bei FingerHaus bewerbe, wer ich bin und warum ich zu dieser Ausbildung passe. Außerdem waren in meinen Bewerbungsunterlagen ein aktueller Lebenslauf, meine letzten beiden Schulzeugnisse und meine Praktika-Bewertungen enthalten.

Wie haben Sie sich auf Ihr Vorstellungsgespräch vorbereitet und welche Fragen wurden Ihnen gestellt?

Zur Vorbereitung auf das Gespräch habe ich mir die Homepage von FingerHaus angeschaut und zusammen mit meinen Eltern mögliche Fragen durchgesprochen. Außerdem habe ich mir überlegt, wie ich mich am besten kleide und habe mich für eine dunkle Jeans mit Bluse und Cardigan entschieden. Im Vorstellungsgespräch, das ich mit der Personalreferentin und einer dualen Studentin führte, wurde ich zuerst darum gebeten, mich vorzustellen. Im weiteren Verlauf wurde ich zum Beispiel gefragt, warum ich mich für diese Ausbildung beworben habe und wie ich mir meine berufliche Zukunft vorstelle. Rückblickend würde ich mir bereits vor dem Gespräch überlegen, welche Fragen ich am Schluss noch stellen könnte.    

Was würden Sie Kandidaten mit auf den Weg geben, die überlegen sich bei FingerHaus zu bewerben?

Meiner Meinung nach ist es wichtig, sich schon vor der Bewerbung genau über das Unternehmen zu informieren und sich zu vergewissern, ob man hinter dem Unternehmen und den Produkten stehen kann. Wenn man sich unsicher ist, würde ich zu einem Praktikum raten – hier bekommt man einen Blick hinter die Kulissen und kann sich persönlich bei den Mitarbeitern informieren. Eine ähnliche Möglichkeit bietet die Berufsinformationsveranstaltung „Ausbildung live erleben“.

FingerHaus Sophie Gross